Ausrüstung

Auf der Suche nach einer Stirnlampe zur ergänzung meiner ECGA bin ich über die an vielen stellen angespriesenen LED Lenser Lampen von Zweibrüder gestossen. Ich habe mich für das Modell H7.2 ohne Akku entschieden um etwas flexibel zu sein und nicht unerwartet vor Ort im Dunkeln zu stehen. 4 AAA-Batterien kann man ja immer mit dabei haben 😉

Lieferinhalt

Der Lieferumfang ist erwartet überschaubar – Die Lampe, Anleitung und Batterien 😉

Lieferumfang

Technische Daten

Die Lampe besitzt drei verschiedene Helligkeits-Modi: Boost, Power und Low Power

Boost Power Low Power
Leuchtkraft 250 lm 200 lm 20 lm
Leuchtweite 160 m 140 m 50 m
Leuchtdauer 7 Stunden 12 Stunden 60 Stunden

Batteriefach mit Multifunktionsrad

 

Mit dem Multifunktionsrad am Rückseitig angebrachten Batteriekasten lässt sich jedoch die Helligkeit stufenlos Dimmen. Dank der IPX4-Zertifizierung ist sie gegen Spritzwasser geschützt und kann somit auch Problemlos bei Regen verwendet werden.

 

 

Die H7.2 verfügt über eine von Led Lenser genannte „Smart Light Technology„. Hier gibt es drei Modi, die man über das Multifunktionsrad einstellen kann (Multifunktionsrad gedrückt halten bis die Lampe aufleuchtet und dann mit dem Ein-/Ausschalter der Lampe bestätigen).

  • Easy Low: Lampe startet im Low Power Modus, zweiter klick wechselt zum Power Modus
  • Easy Power: Lampe startet im Power Modus, zweiter Klick wechselt zum Low Power Modus.
  • Signal: Lampe startet im Power Modus, zweiter klick wechselt in einen „Strobe“-Modus

Der Wechsel in den zweiten Modus muss innerhalb einer sekunde nach dem ersten klick erfolgen.

Handling & Leistung

Durch die Trennung von Batterie und Lampe lässt sich die Stirnlampe bequem auch über längere Zeit tragen, ohne dass das Gewicht von 165g als sehr störend wahrgenommen wird.

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Lampe mit AFS

 

Die Verarbeitung ist sehr wertig, die Knöpfe und das Multifunktionsrad lassen sich sehr leicht bedienen. Der Fokusring des AFS (Advanced Focus System) lässt sich etwas schwergängig bedienen, was sich aber nach und nach etwas bessert. Villeicht gewöhnt man sich auch einfach nur drann 😀

 

 

Auch von der Leistung der Lampe bin ich sehr begeistert. Da ich bisher meistens mit der MagLite 2D Cell unterwegs war, bin ich ja an eine gewisse Helligkeit im dunkeln gewöhnt 😉 Die H7.2 kann hier gut mithalten, wenn auch nicht in der Leuchtweite. Dennoch reichen die maximal 140m durchaus.

 

Fazit

Ich bin mit der Wahl der H7.2 sehr zufrieden. Die Verarbeitung ist top und man hat bei ausreichend heller Leuchtkraft noch zwei Hände frei zum Cachen 🙂

Seit Januar haben wir nicht nur unser Magellan eXplorist 310, sondern auch das Geocaching Tool im Einsatz: GSAK.
Die zusammenarbeit der beiden funktioniert zwar ganz gut, aber trotzdem gibt’s ein paar sachen, die man als Smartphone-Cacher vermisst: Spoiler.

Wie? Keine Spoiler!?

Jein. Spoiler werden vom GSAK aufs eX310 zwar übertragen und sind dort auch gleich unverschlüsselt lesbar, jedoch werden Spoiler-Bilder nicht übertragen.
Das ist Ärgerlich, vor allem wenn man vorher extra alle Bilder zu den Caches offline Speichern lässt und die Caches dann mitsamt Bildern aufs Gerät schicken lässt und sich dann wundert, warum die Listing-Bilder zwar da sind, die Spoilerbilder jedoch nicht.

Warum das so ist? Keine Ahnung. Die Antwort des Entwicklers wäre wohl „It’s not a bug, it’s a Feature!“ aber in diesem Fall ist es einfach nur ein Bug.

Aber es gibt natürlich mittel und wege sich die Spoilerbilder doch noch auf das Gerät zu holen. Die Lösung: Notizen!

Warum soll ich mir denn jetzt Notizen machen?

Ganz einfach: in Notizen könnt ihr Bilder einbinden. Diese werden dann im gegensatz zu den Spoiler-Bildern auch auf das eX310 übertragen und sind dort bei den Logs einsehbar. Klasse, nicht?

Ihr könnt nun also hingehen und bei jedem Cache manuell eine Note hinzufügen, das Bild einfügen und damit Stunden verbringen bis ihr eure Datenbank fertig habt…oder ihr nutzt einfach das Zusastzprogramm SpoilerSync sowie das zugehörige Makro und lässt die beiden das automatisch machen.

Die Vorgehensweise

Da SpoilerSync ein externes Programm ist, muss man ihm natürlich sagen, zu welchen Caches ihr die Spoilerbilder gerne hättet. Als Input verlangt es eine GPX-Datei die ihr aus GSAK exportieren müsst:

Export der gewählten Caches (Aufruf über „Datei“ -> „Exportieren“ -> „GPX/LOC-Datei“ oder STRG+G)

Ihr könnt hier natürlich auch vorher die Auswahl mit einem Filter einschränken oder ihr lässt eben alle Caches prüfen und mit Spoiler-Notes versehen.

Anschließend könnt ihr das Programm SpoilerSync starten und die eben Exportierte GPX-Datei angeben. Den Speicherort der Bilder müsst ihr später in dem Makro wiederfinden, also versteckt ihn nicht unnötig 😉
Den Filter, welche Bilder ausgewerten werden sollen könnt ihr wie hier gezeigt noch um beliebige Werte erweitern. Die hier gezeigten sollten jedoch die Meisten Hinweisbilder rausfiltern.

2-SpoilerSync

Einstellungen für SpoilerSync

Nun können wir wieder ins GSAK wechseln und dort das Makro SpoilerSynk.gsk ausführen.

3-Makros

Aufruf über „Makro“ -> „Ausführen/Verwalten“ oder STRG+M

Nach kurzer Zeit fragt das Plugin nach dem Speicherort der Spoilerbilder.

4-Bilderordner

Je nachdem wie viele Caches ihr bearbeiten lässt kann das ganze dann etwas dauern. Nachdem die Meldung kam, dass er fertig ist, könnt ihr euch das Ergebnis in den Notizen/Logs des Caches ansehen

5-Notiz

Jetzt nur noch die Caches auf GPS senden

6-Senden

Aufruf über „GPS“ – > „Wegpunkte senden“

Und schwupps, ist das Spoilerbild auch auf dem eXplorist zu sehen 🙂

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Die Notiz ist da

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Die Notiz mit dem Spoiler

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Etwas gescrollt und schon ist es gut sichtbar

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Der Hinweis ist wie gehabt ohne Bild

Nun kann ich mich endlich darüber freuen, auch die Spoiler-Bilder auf dem GPS dabei zu haben.

Wie macht ihr das denn mit den Spoilerbildern auf dem GPS? Postet gern eure erfahrungen in den Kommentaren 🙂

Als wir Anfang der Woche im Kaufland einkaufen waren, sprang mir sofort eine Actioncam ins Auge. Bei dem Auferufenen Preis von nur 29,99€ dachte ich mir zwar, dass die nichts taugen wird, nahm Sie aber trotzdem mal zum Testen mit. Natürlich kann man keine GoPro Qualität erwarten, doch ich wurde überrascht…

 

Lieferinhalt

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Beim Lieferinhalt steht die kleine Kamera dem Vorbild in nichts nach. So ist neben der Kamera an sich auch ein wasserdichtes Gehäuse (leider nur bis 3m), Helm-/Fahrrad-/Autohalterungen sowie USB- und KFZ-Ladekabel im Lieferumfang enthalten.

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Da die Kamera jedoch keinen internen Speicher besitzt, benötigt man zusätzlich noch eine MicroSD-Karte, welche maximal 32GB groß sein darf.

 

Handhabung

Die Einstellungen der Kamera lassen sich über den Rückseitigen 2″ Touchscreen erledigen. Glücklicherweise muss man nicht allzuviel einstellen, da dieser nicht sehr komfortabel zu bedienen ist.
Alles wichtige wie An-/Ausschalter, Aufnahme Start/Stopp und Moduswechsel (Bild, Video, Fahrzeugmodus) wird über die vorhandenen Hardware-Buttons gesteuert.
Auf eine Fernbedienung, mit der man die Aufnahme z.B. aus dem Auto heraus starten kann muss man bei dieser Kamera auch verzichten.

Doch genug zum Negativen 😉

Die Kamera sowie das Zubehör machen einen Ordentlichen Eindruck. Die Halter sind sogar stabil genug, dass Sie problemlos meine DSLR tragen.

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Beim Saugnapf ist vorsicht geboten, dass man diesen richtig gut befestigt. Sonst macht er wie im Videotest zu sehen schnell mal einen Abflug.

Tests

Die Qualität der Fotos ist in etwa vergleichbar mit etwas betagteren Smartphones. Über den Toeuchscreen kann man zwischen den Auflösungen 5M (2592×1944), 3M (2048×1536) und 1M (1280×960) wählen. Hier sieht ihr mal einen Vergleich der drei Auflösungen, sowie ein vergleich mit dem Smartphone.

1MP

3MP

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5MP

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Galaxy S4

Die Qualität der HD-Videos (720×1280 @ 30FPS) ist hier meines Erachtens doch deutlich besser, wobei die Tonaufnahmen dabei recht bescheiden ausfallen. Hier mal zwei kleine Videos die euch die Qualität zeigen:

Richtig lange Videos werdet ihr mit der Kamera jedoch nicht aufnehmen können, da der Akku bereits nach ~38Minuten aufgebraucht ist. Mit einer Powerbank lässt sich hier jedoch abhilfe schaffen.

Fazit

Alles in allem hat die Jaytech DV123 meine Erwartungen übertroffen. Als ich Sie für knapp 30€ im Laden hängen sah dachte ich erst, dass man die Videos komplett vergessen kann, wurde aber von einem besseren belehrt. Natürlich kann man Sie nicht mit einer GoPro vergleichen, aber für den Preis eine klare Empfehlung für alle, die mal mit solch einer Kamera rumexperimentieren wollen 🙂

Heute zeigen wir euch mal, wie ihr einen einfachen Abseilcache machen könnt und welche Ausrüstung ihr dafür benötigt.

!!WICHTIG!!

Wir gehen wir in dem Tutorial jedoch nicht im Detail auf die Sicherungstechnik ein sondern schneiden diese nur an und verweisen euch zur genaueren Erklärung zu Wikipedia. Empfehlenswert ist es auch, einen Grundkurs in der nächsten Kletterhalle zu besuchen oder mit jemanden loszuziehen, der das ganze schonmal gemacht hat. Dazu könnt ihr euch auch gerne an uns wenden 😉

!!WICHTIG!!

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Die Ausrüstung

 

Aber jetzt mal ans eingemachte. Ihr benötigt folgendes:

  • Seil in entsprechender länge (~ Abseilhöhe * 2 + 5)
  • 2 Klettergurte
  • 2 Karabiner
  • Bandschlinge(n)

 

Als Beispiel wie ihr mit dieser Ausrüstung einen Abseiler machen könnt zeigen wir euch an dem Beispiel Bootcamp: The Adventure.

Dort angekommen, kann die sichernde Person schön bequem unten stehen bleiben, während der andere das ganze Gerödel mit nach oben schleppen darf um dort alles vorzubereiten.
Oben angekommen sucht ihr euch einen schönen dicken, stabilen Baum um den ihr eine entsprechend lange Bandschlinge legt und diese mit einem (oder zwei) Karabiner als Umlenkpunkt  einrichtet.

Doppelt hält besser 😉

 

Durch diese Umlenkung könnt ihr nun schonmal euer Seil durchfädeln und euerem Sicherungspartner das Seil nach unten „ablassen“. Natürlich nicht komplett, ihr müsst euch ja noch einbinden. 😉

 

Als „Abzuseilender“ braucht man hier logischerweise einen festen Knoten, der sich unter Belasung nicht öffnet. Wir nutzen hier immer den doppelten Achterknoten, da dieser recht einfach zu knüpfen und kontrollierbar ist. Alternativ könnt ihr auch den Eineinhalbfachen Bulin verwenden, welcher eine höhere Knotenfestigkeit hat jedoch schwerer mit den Augen zu kontrollieren ist.
Wir haben euch mal eine kleine Animation erstellt, wie das Einbinden prinzipiell so aussieht.

Doppelter AchterSeid ihr richtig eingebunden kann euer Sicherungspartner sich ebenfalls ins Seil einbinden. Da er euch ja langsam aber kontrolliert ablassen muss, darf es hier logischerweise kein Fester Knoten sein. Ihr könnt hier entweder auf Sicherungsgeräte wie ein Grigri setzen oder nutzt wie wir die Halbmastwurfsicherung (HMS). Diese Sicherung ist eigentlich zur dynamischen Sturzsicherung gedacht, kann aber auch wunderbar zum kontrollierten Abseilen verwendet werden. Das ganze sieht dann wiederrum so aus:

HMSZu beachten ist hier, dass das umschlagen des Knotens flüssig ablaufen sollte und ihr immer eine Hand am Seil haben müsst!
Und redet miteinander. Der sichernde Partner sieht euch zwar, kann aber schlecht einschätzen, ob er euch zu schnell ablässt oder zu langsam oder wann ihr letzendlich am Cache angekommen seid. Kommunikation ist auch hier das A und O 🙂

Und et voilà: Schon könnt ihr euch Gegenseitig Abseilen und einen T5-er Loggen 😉

Abseilen

Das Smartphone als GPS-Gerät zum papierlosen Geocaching ist ja schon ganz praktisch. Man kann überall schauen welche Caches in der nähe sind,  für mysteries auch unterwegs im Internet recherchieren oder die verschiedenen Tools zum knacken von Verschlüsselungen etc. verwenden. Jedoch hat die Sache einen großen Nachteil: die Akkulaufzeit. In meinem Fall frisst das Galaxy S4 mit seinem großen Bildschirm schon richtig viel Akku wenn man dauerhaft das GPS aktiv hat und den Bildschirm dann nur selten abschaltet.

 

Was ist nun also die Alternative? Natürlich spezielle GPS-Geräte!

Benni hat schon eine Zeit lang ein Magellan eXplorist 100 und auch Sarah & mir hat er 2012 zu Weihnachten ein Garmin eTrex Legend H geschenkt, welches nun aber leider unauffindbar ist 🙁
Da das eXplorist 100 leider kein papierloses Cachen unterstützt, wir aber für unsere Reise nach Teneriffa gerne ein GPS-Gerät hätten haben wir uns das Magellan eXplorist 310 bestellt.

Unboxing

Heute kam es dann endlich an und ich musste es natürlich gleich unter die Lupe nehmen

Verpackung

Noch Verpackt

Der Inhalt der Verpackung ist recht übersichtlich. Lediglich das Gerät, das Handbuch, ein USB Kabel sowie ein Satz Batterien

Inhalt

Verpackungsinhalt

Mehr brauch man aber auch nicht. Batterien einlegen und anschalten und schon kann es Losgehen – theoretisch. Es sind zwar die „999 Besten Caches“ vorinstalliert, aber die sind wohl nicht unbedingt die, die man gerade machen möchte 😉

 

Vor dem Start

Zunächst sollte das Gerät auf den aktuellsten Firmwarestand gebracht werden. Bei Auslieferung war dies bei mir 1.31. Zu finden sind die Firmwareupdates auf der Supportseite von Magellan.

Da ich mich bereits im Vorfeld etwas über das Gerät informiert habe, wusste ich schon, dass die vorinstallierte Weltkarte nicht gerade die beste ist. Da wir überwiegend in Deutschland cachen, würde es sich ja anbieten, nur eine Deutschlandkarte zu installieren.
Hier kommt der Aufkleber auf der Verpackung „Free Download Topo-Deutschland unter Maps4Me.net“  ins Spiel. Maps4Me bietet „freie“ Karten für die eXplorist Modelle an, die auf den OpenStreetMap Daten basieren. Der Ausdruck „freie Karten“ ist jedoch nicht ganz passend, da für Downloads von Karten, die größer als 20MB sind eine kostenpflichtige Mitgliedschaft benötigt wird.
Dank des Gutscheins (Eingabe der Seriennummer) bekommt man die Topographische Deutschlandkarte jedoch umsonst.

Der Haken daran: Die Deutschlandkarte ist ~600MB groß und sprengt somit den kompletten Speicher des eX310. Aber auch hier gibt es abhilfe bei Maps4Me: eine abgespeckte Version der Basiskarte. Da diese jedoch ~130MB groß ist, benötigt man doch noch eine Mitgliedschaft bei Maps4Me, was den „Gutschein“ für die Topo-Deutschland nutzlos werden lässt.
Für 12,90€ Jahresbeitrag kann man dann aber beliebig viele Karten runterladen. Die Topo-Deutschland wird sogar 4-mal jährlich aktualisiert!

> Anleitung Austausch der Basiskarte
> Anleitung Installation der Detailkarten

Zum Schluss sollte noch eine Navigations-Einstellung vorgenommen werden, ansonsten kommt es beim Eingeben von Wegpunkten zu Fehlern:

Menü > Werkzeuge > Einstellungen > Navigation
> Koordinatensystem: Lat/Lon
> Koordinatensystem: Grad/Minute
> Koordinatengenauigkeit: 1 Meter
> Kartendatum: WGS84

Jetzt kann es losgehen

Wobei, eigentlich ja noch nicht, denn es sind ja nur die Vorinstallierten Caches vorhanden 😉

Um Caches auf das Gerät zu laden, gibt es mehrere Möglichkeiten

  • Download der .gpx für einen Cache (oder PQ) und manuelles übertragen auf das Gerät
  • Automatisches übertragen mittels MagellanCommunicator
  • Übertragen mehrerer Caches inkl. Bilder mittels GSAK

Wie ihr das ganze letzendlich macht ist ja auch wurschd, hauptsache ihr habt später euere Caches auf dem Gerät und könnt loslegen

Kartenansicht nach dem Einschalten

Im Hauptmenü „Geocaches“ wählen

Auflistung der gespeicherten Caches

Nach dem auswählen erscheint eine Kurzübersicht des Caches

Die Cachebeschreibung ist komplett einsehbar (inkl. Bilder!)

Und auch die letzten Logs sind gespeichert (ebenfalls mit Bildern)

Im „Menü“ auf Los klicken und schon startet die Navigation

Man kann sich sowohl mit Hilfe der Karte Navigieren lassen

Oder man nutzt das „Dashboard“ welches noch Individuell konfigurierbar ist

 

Fazit

Das eX310 weiß zu überzeugen. Durch den Austausch der Originalkarte gegen die OSM-Karten stehen nicht nur bessere Karten zur verfügung, sondern es ist auch gleichzeitig mehr Platz um die Bilder aus den Listings mit auf das Gerät packen zu können. So ist es der perfekte Begleiter für längere Touren bei denen das Smartphone schon längst den Geist aufgeben würde. Die Bedienung des Geräts ist für „Smartphone-Cacher“ wie mich zwar noch etwas fummelig, gerade bei Multi-caches. Hier merkt man, dass die Amerikaner nicht viel wert auf diese Art von Caches legen 😉

Insgesamt ein tolles Gerät, welches mit einem Kaufpreis von ~160€ auf kein zu tiefes Loch in den Geldbeutel frisst