Allgemein

Um das Datenvolumen des eigenen Smartphone-Tarifs beim Geocaching etwas zu schonen, wäre es natürlich schön, die Kartendaten offline vorzuhalten.
Wie das ganze mit der Android-App c:geo funktioniert, erfährt ihr hier.

Karten herunterladen

Theoretisch kann sich jeder selbst offlinekarten mit dem Material von OpenStreetMap erzeugen.
Bei mapsforge gibt es jedoch einen Downloadbereich, in dem regelmäßig fertige Karten zum Download angeboten werden. Hier könnt ihr euch bequem eure benötigten Karten runterladen.

Da Speicherplatz auf den heutigen Smartphones ja fast keine Rolle mehr spielt könnt ihr hier bequem die komplette Deutschlandkarte herunterladen. Wollt ihr doch etwas Platz sparen, findet ihr in dem Ordner germany/ kleinere Karten je Bundesland. 
Diese Möglichkeit nutze ich beispielsweise für die Region Lorraine in Frankreich.

Karten auf das Smartphone kopieren

Je nach Smartphone kann es sein, dass es beim Anschluss an einen Computer direkt als Massenspeicher erkannt wird oder nicht. Ist dies bei euch nicht der fall ist dies meist in den Einstellungen – mehr oder weniger versteckt – aktivierbar.

Die Karten solltet ihr bestenfalls in ein separates Verzeichnis auf eurem Smartphone anlegen. Dieses kann auf dem internen Speicherbereich als auch auf einer ggf. vorhandenen Micro-SD Karte befinden.

Ich lege mir dazu immer einen Ordner _OSM im internen Speicher an.

Nun müssen nur noch die heruntergeladen *.map Dateien dorthin kopiert werden

Karten in c:geo einbinden

Öffnet nun c:geo und wechselt in die Einstellungen.

Menüpunkt „Karte“ auswählen

 

Wählt „Verzeichnis mit Offline-Karten“

Verzeichnis wählen

Wählt hier nun den von euch erstellten Ordner mit den *.map Dateien aus

Zur Kontrolle zeigt c:geo hier den gewählten Pfad nochmal an

Klickt in der Live-Karte oben auf die Kartenauswahl

Wählt eure gewünschte Offline-Karte aus

Spart euer Datenvolumen 😉

 

 

Heute ist für viele Cacher ein heiß ersehnter Tag: der 29. Februar!

Wie vielen fehlt auch uns ein Cache an diesem Tag zur Vollendung der Kalendermatrix. Sollte die bei euch so aussehen wie bei uns wisst ihr ja was ihr zu Tun habt 😉

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Aber auch für die Souvenir-Jäger lohnt es sich heute einen Cache zu machen: Es gibt nämlich zwei Souvenirs:

  1. Fürs finden eines Geocaches am gesamten Wochenende inkl. heute (Events ausgeschlossen!)
  2. Fürs teilnehmen an einem Geocaching-Event (nur heute!)

 

Nehmt ihr die Souvenirs mit? Ist euch die Matrix egal? Schreibt uns was ihr heute an dem Extra-Tag des Jahres macht.

Eins vorweg: wir haben es 2015 ganz schön schleifen lassen 🙁

Nachdem 2014 ja „unser Jahr“ war, haben wir 2015 lediglich die die Fund-Strähne auf 666-Tage am Stück bringen konnten – wo wir sie dann beendeten. Danach brach es ziemlich ein, wobei wir immerhin keinen Monat ohne Fund haben 😀

Durch unserem Durchhänger sind folgende Zahlen zustande gekommen:

  • Gesamtfunde 2015: 252 Caches
  • Findrate: 0,6904 Caches/Tag
  • Cachetage: 144
  • Bester Monat: 41 Caches im März 2015

In diesem Jahr haben wir uns mal wieder ein Ziel vorgenommen, damit wir mal wieder etwas aktiver werden: Fund #3000 🙂

Mal schauen ob wir das schaffen, wir werden auch hier dann mal wieder aktiver schreiben 😉

15 Jahre ist es nun her als Dave Ulmer die Idee zu einem „Great Stash Game !!“ hatte und am 3. Mai .2000 in der nähe von Portland, Oregon einen 5 Gallonen großen Plastikeimer in der Erde vergrub und somit den ersten Geocache weltweit versteckte.

Damals gab es natürlich geocaching.com noch nicht und so hat Dave sein „Listing“ in einer Newsgroup veröffentlicht. Am Tag darauf wurde sein Stash das erste mal gefunden.

Mike Teague erstellte am 8. Mai 2000 eine Webseite über das Geocaching nachdem er am Vortag Stash #2 und #3 Versteckte. Der Vorgänger zu geocaching.com war geboren.

Die Anzahl der Stashes wuchs recht schnell und so gab es am 13. Mai 2000 schon eine Zweistellige Anzahl an Verstecken.

Nachdem Matt Stum am 30. Mai den Namen Cache statt Stash vorschlug – um den Eindruck von etwas Illegalem loszuwerden – erklärte Dave diesen Begriff zum offiziellen Namen für das Spiel. Geocaching war geboren.

 

Wir sind jedenfalls froh über Daves Idee und freuen uns auf weitere Jahre Geocaching! 🙂

 

Mehr Informationen zur Geschichte von Geocaching und genauere Einblicke findert ihr hier bei zwanziger.de

 

Nachdem wir uns bei der eigentlichen 356-Tage Challenge so daran gewöhnt hatten jeden Tag einen Cache zu machen, wollten wir mal schauen wie lange wir es noch durchziehen können.

So wollten wir dann eigentlich Ende letzten Jahres – nach 576 Tagen – aufhören, da wir dann auch das Ziel mindestens 3 Caches pro Tag über das ganze Kalenderjahr verteilt zu finden ebenfalls erreicht hatten. Jedoch fiel es uns dann irgendwie so schwer das aufzugeben, dass wir uns das Ziel 666 Tage am Stück vorgenommen haben – welches wir Heute erreicht haben 🙂

Und auch wenn es uns gerade wieder etwas schwer fällt aufzuhören, so wollen wir uns ab jetzt wieder mehr Zeit nehmen die Caches zu genießen 🙂

An dieser stelle auch nochmal vielen Dank an alle Owner, die uns immer fleißig mit neuen Caches in der Homezone versorgt haben 😉

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