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Nach der Saarland-Challenge und der 365-Tage Challenge (die auf unbestimmte Zeit verlängert wurde…) musste mal wieder was neues her…

Und so stieß Sarah bei der Suche nach neuen Challenges auf die 24-Stunden Action -Hardcore- (Challenge). OK, wird bestimmt Lustig, also haben wir uns das für unseren Sommerurlaub fest vorgenommen.

Am 5.8 war es dann soweit.
Nachdem wir am Vortag während der Planung(Wo könnten wir hin? Welche Caches sollen wir dann machen? …) die Planung komplett über Board geworfen haben klingelte unser Wecker um 4 Uhr früh. Schnell in die Klamotten und ab ins Cachermobil, welches unser heutiges Zuhause sein sollte.

Den ersten Cache den wir ansteuerten fanden wir natürlich nicht – und da war es 4:50! Also ab ins Auto und zum nächstgelegenen Cache – welcher natürlich mitten im Wald lag! Bewaffnet mit unseren Taschenlampen konnten wir den Cache aber noch in unserem Zeitfenster, püntlich um 4:56 loggen. Nach Cache Nr. 3 um kurz nach 6 Uhr am morgen hatten wir dann endlich einen entspannten Rhytmus gefunden. Uns blieb dann jeweils gut ne Stunde Zeit um zum nächsten Cache zu fahren, ihn zu suchen und dann auch zu loggen 🙂

Den erforderlichen T5 absolvierten wir dann um kurz nach 10:00. Hier haben wir uns einen recht einfachen T5 rausgesucht, den man sogar ohne Ausrüsten machen könnte – wir haben immerhin eine Bandschlinge zu Sicherung genommen 😉

Gegen Nachmittag kam dann unerwartet noch ein D5 hinzu – Die Flasche der Verzweiflung. Dank Magneten war das gefummele auch im schon recht müden zustand um 15:00 zu machen. Um 18:00 konnten wir dann sogar den Cache finden, den wir um 4:50 nicht finden konnten 😉

Um halb 11 in der Nacht gesellte sich auch noch Benjamin zu uns und wir haben erstmal einen richtigen Cachersnack im McDonalds zu uns genommen. Natürlich lag ein Cache direkt vornedrann 😉

Als wir dann um 3:03 den letzten Cache – einen Multi – loggten konnten wir es fast gar nicht fassen: wir haben wirklich 24 Stunden durchgecached 🙂

_24-Stunden-Challenge-Nachweis

Es war zwar teilweise echt anstrengend wachzubleiben, was aber durch entsprechend lange fahrtstrecken und nur kurze Standpausen doch auszuhalten war. Die Tour hat uns echt viel Spaß bereitet und wir würden es auch nochmal machen 😀